Naturmedizin

Homöopathie bei Krebs

Homöopathie bei Krebs

Fragen Sie sich, warum habe ich Krebs bekommen?

Manche Menschen sind anfälliger für Krebs wegen ihrer ererbten Konstitution. Andere Menschen zeigen ein bestimmtes Verhalten, welches auf eine Krebs Anfälligkeit hinweisen kann (aus homöopathischer Sicht).

Erkennen Sie eigenes Verhalten wieder?

Sie/er opfert sich auf und stellt die eigenen Bedürfnisse völlig hinten an. Ist immer äusserst hilfsbereit. Stellt das Wohlbefinden seiner Liebsten/Familie über sein eigenes Wohlbefinden und kann sich nicht abgrenzen. Leidet mit, wenn es jemanden anderem schlecht geht. Hat wenig bis keine Durchsetzungskraft. Harmonie und Frieden ist enorm wichtig für das Wohlbefinden. Dieser Mensch geht Streit aus dem Weg. Sie/er ist sehr fleissig und ordentlich. Verträgt Widerspruch oder Kritik sehr schlecht. Hat Angst vor Tieren oder ist besonders tierlieb.

Die Kindheit wird mir oft so beschrieben: Ich wurde mit meinen Bedürfnissen nie ernst genommen und unterdrückt. Ich konnte meine Kreativität nicht ausleben. Ich hatte besonders strenge und kontrollierende Eltern. Jeder Versuch, meine eigenen Wege zu gehen, wurde von meinen Eltern und anderen Menschen durch abwertende Äußerungen zunichte gemacht.

Der Ablauf in meiner Praxis
Die homöopathische Fallaufnahme (Anamnese) dauert mindestens eine Stunde, eher länger. Die Verschreibung erfolgt nach der Repertorisation (Analyse aller Symptome). Hier ist eine engmaschige Zusammenarbeit mit dem Patienten notwendig und förderlich.

Bezahlt meine Zusatzversicherung die Behandlung?

Ich bin von der Naturärzte Vereinigung Schweiz (NVS) für Homöopathie anerkannt und daher bezahlen einige Zusatz-Krankenversicherung meine Behandlung.

Aufgrund der geänderten Gesetzeslage in der Schweiz werde ich die Höhere Fachprüfung für Homöopathie nachholen. Danach bin ich für alle Zusatz-Krankenversicherungen als Homöopathin eingetragen. Ich persönlich verstehe nicht, warum meine jahrelange Erfahrung (seit 1997 in eigener Praxis) nun nicht mehr ausreicht, doch ich beuge mich den Gesetzen.

Phytotherapie

In der Phytotherapie ist die Misteltherapie bekannt und wird begleitend zur Schulmedizin verschrieben. Es gibt aber nicht nur die Misteltherapie.

In der Kräutermedizin sind alte Heilmittel bekannt, die seit Jahrtausenden helfend eingenommen werden. Diese Kräuter Tinkturen helfen:

  1. Der Leber beim Entgiften und die Funktion der Leber stärkend.
  2. Zur Nieren Entlastung und Stärkung.
  3. Gegen Schwermetall Belastungen, die das Immunsystem stören.
  4. Gegen Übelkeit und Erbrechen.
  5. Zur Appetitsteigerung
  6. Gegen die Gewohnheit viel Zucker zu essen, den sogenannten Heisshunger auf Süsses.
  7. Und noch vieles mehr. Man sagt: gegen Alles ist ein Kraut gewachsen!

Ich verordne verschiedene hochwirksame Kapseln und Tröpfli mit Heilpflanzen Auszügen von bekannten Schweizer Herstellern.

Sie erhalten alle Naturheilmittel in der Apotheke oder im online Shop des Herstellers.

Gelegentlich empfehle ich auch Spagyrik, wenn ihre individuellen Symptome darauf ansprechen könnten.