Kurkuma

Die Wurzel Kurkuma mit dem Wirkstoff Curcumin wird seit Jahren in den Forschungen zum Thema Therapien bei Krebs auf seine Wirkungen gegen Krebs untersucht. Bei jedem Menschen entstehen täglich einige Krebszellen, einfach durch Alterungsprozesse, toxischen Stress, Oxidation im Körper. Curcumin hat jedoch die Fähigkeit, die Krebszellen in ihrem Wachstum zu behindern. Curcumin Infusionen werden als Begleitmedikation von Bestrahlung oder Chemotherapie bereits eingesetzt. Chemotherapie greift die Zellwände von gesunden Körperzellen an.

Kurkuma bei Krebs

Krebs natürlich behandeln mit Kurkuma

Es sind viele sehr günstige Eigenschaften über Curcumin bekannt:

  • Curcumin kann Entzündungsprozesse hemmen und Tumorwachstum verlangsamen (NF-kappaB Signalweg). 
  • zeigt in Studien Hinweise auf Förderung der Apoptose von Krebszellen. Krebszellen, die erkennen, dass sie entartet sind und nicht mehr im Einklang mit dem ganzen Körper ihre Funktion erfüllen können, können sich selbst töten. Der Fachbegriff hierfür ist Apoptose.
  • Curcumin stärkt die Zellmembranen durch Anlagerung zusätzlicher Lipidmoleküle. Die gesunden Zellen werden dadurch widerstandsfähiger. Es schützt vor den Nebenwirkungen der Chemotherapie und Bestrahlungen.
  • Schon seit Jahrtausenden in der indischen Medizin bekannt, regt Curcumin das Immunsystem an. Mit Kurkuma als Gewürz im täglichen Gebrauch, schützt sich die indische Bevölkerung gegen Parasiten, Bakterien und Viren.
  • Curcumin macht Krebszellen empfindlicher auf nachfolgende Chemotherapien: Doxorubizin, 5-FU, Taxol/Abraxane, Vincristin, Vinorelbin, Gemcitabine, Cisplatin, Oxaliplatin, Etoposid etc. Es kann gut bei der komplementären Krebstherapie verwendet werden.
  • Curcumin kann bewirken, dass Krebszellen empfindlicher auf Bestrahlungen reagieren.
  • Es kann die Wirkung von Hyperthermie verbessern.

Wissenschaftliche Studien zu Curcumin:

Ich berate Sie gerne.