AYURVEDA GEGEN KREBS

Irene Siegl

Den Krebs besiegen

Ayurveda gegen Krebs, Ayurveda und Chemotherapie

Ayurveda gegen Krebs, Ayurveda und Chemotherapie, Ghee

Ayurveda gegen Krebs, Ayurveda und Chemotherapie, Panchakarma

Wenn Sie Zeit haben, sehen Sie sich bitte in Ruhe diesen Film an. Eine geheilte Krebspatientin reist mit Ihrem Onkologen nach Indien. Er möchte die Geheimnisse ihrer Heilung erfahren und nimmt traditionelle ayurvedische Arzneimittel mit nach Paris, um sie dort im Labor untersuchen zu lassen…

Eine ayurvedische Kur ist sehr tiefgreifend und anstrengend. Sie heilt jedoch nachweislich chronische Krankheiten und in Indien werden Krebspatienten mit Ayurveda, Chemotherapie und Homöopathie behandelt.

Ich verwende in meiner Naturheilpraxis ausgewählte ayurvedische Kräuter, die ich an mir selbst auf Verträglichkeit und Nutzen getestet habe. Die Wirkung auf das Immunsystem wurde in mehrfachen Studien nachgewiesen.

Die Tradition von Ayurveda ist Jahrtausende alt und man kann daher von einer Erfahrungsmedizin sprechen, die meiner Meinung nach in vielen Punkten der Schulmedizin überlegen ist, wenn es um die Heilung chronischer Krankheiten geht.
Meditierende Inderin
Nicht zu vergessen, sind Yoga Übungen und Meditationen ein wichtiger Bestandteil von Ayurveda. Etwas Beruhigenderes als sanfte Yoga Übungen zu Tagesanbruch gibt es für mich kaum. Seit Jahren übe ich Yoga und Meditation und beide sind ein wichtiger Bestandteil meiner Therapie gegen Krebs, denn mit beiden wird der Körper gestärkt und die Seele entlastet.

Ayurveda und Chemotherapie

ChemotherapieSpeziell für eine Chemotherapie kann der Körper durch komplementäre Krebstherapien mit Hilfe einer tiefgehenden Reinigung und Entgiftungs-Kur vorbereitet werden. Gesunde Zellen werden hier gestärkt, damit sie mit dem Gift (Zytostatika) fertig werden.

Hierzu sind die Reinigungsverfahren der AYURVEDA-Medizin (speziell Panchakarma) besonders geeignet, da sie neben den hydrophilen (wasserlöslichen Giften) vor allem auch die lipophilen (fettlöslichen Gifte) aus dem Gewebe lösen und zur Ausscheidung bringen können.

Das in der AYURVEDA-Medizin angewandte Ghee (geklärtes Butterfett) ist bei richtiger Einnahme (Verordnung durch einen AYURVEDA-Arzt) in der Lage, Jahrzehnte alte, fettlösliche Gifte (z. B. aus Holzschutzmittel) zu mobilisieren und zur Ausscheidung durch Haut und Magen-Darm-Trakt vorzubereiten. Danach werden diese durch eine abführende Therapie (z. B. mit Rizinus) durch den Darm ausgeleitet. Ghee enthält nicht mehr die Nachteile von tierischen Fetten. Es leistet der Verkalkung von Blutgefäße keinen Vorschub.

Für die ayurvedischen Kräuterzubereitungen MAK-4 und MAK-5 gibt es erstaunliche Ergebnisse im Tierversuch. Italienische Forscher fanden kürzlich heraus, dass sie bei Mäusen das Wachstum von Leberkrebs hemmen können. Ob diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen werden können, ist noch nicht ausreichend untersucht.

AYURVEDA GEGEN KREBS

Exotische Früchte besitzen Enzyme, die gut fürs Immunsystem sind

Kurkuma

Die Gelbwurz enthält die Substanz Curcumin. Dieses Curcumin wird seit Jahren auf seine Wirkungen gegen Krebs untersucht. Bei jedem Menschen entstehen täglich einige Krebszellen. Curcumin hat die Fähigkeit, die Krebszellen in ihrem Wachstum und in ihrer Fähigkeit sich zu vermehren, einzuschränken.Kurkuma Wurzeln

Einen zunehmenden Stellenwert hat Kurkuma als Begleitmedikation zu einer schulmedizinischen Krebstherapie in Form von Bestrahlung oder Chemotherapie. Diese Therapien greifen die Zellwände gesunder Körperzellen an.

Curcumin stärkt die Zellmembranen durch Anlagerung zusätzlicher Lipidmoleküle und macht sie dadurch widerstandsfähiger. Die so gestärkte Zelle ist weniger anfällig gegen Krankheitserreger, Mutationen und schädlicher chemischer Substanzen. Dadurch werden bei Chemotherapie oder Bestrahlung gesunde Köperzellen durch Kurkuma geschützt.

Das Gegenteil gilt für Krebszellen, deren Zellwände durch Curcumin geschwächt werden. Dadurch wird die Krebszelle durchlässiger und kann durch Bestrahlung oder Chemotherapie nachweislich erfolgreicher beseitigt werden.

Bisher konnten die Inhaltsstoffe der Kurkumawurzel in klinischen Studien nicht als alleiniges Krebsmittel bestätigt werden.