Krebs, ein Überlebensprogamm aus Urzeiten?

Könnte das Wachsen von Tumoren in unserem Körper einfach ein genetisches Überlebensprogramm der Einzeller, welches unter Stress wieder reaktiviert wird, sein?

Onkologen erklären dem Patienten, dass Krebszellen mutierte normale Zellen sind. Die Erbinformation im Zellkern (unsere Gene) würde sich verändern und eine normale Zelle in eine Krebszelle verwandeln. Ich glaube, es ist nicht so einfach, denn mehr als 100 Gene im menschlichen Genom wurden als Tumorerkrankungen fördernd identifiziert. Diese Gene sind schon lang da, aber inaktiv.

In der Urzeit der Einzeller hatte sich der programmierte Zelltod (Apoptose) nicht noch entwickelt. Die Unfähigkeit von Krebszellen zur Apoptose deutet darauf hin, dass die Zelle Gene reaktiviert, die aus der Einzeller-Ära stammen.

Einfach ausgedrückt: das Zellmilieu im kranken Körper ist für eine normale Zellfunktion unwirtlich geworden und um zu überleben, durchläuft die normale Zelle eine notwendige genetische Veränderungen. Der Körper befindet sich nicht mehr in der Homöostase (Gleichgewicht), sondern im Kriegszustand. Die Tumorzellen verhalten sich wie Einzeller, die in einer feindlich Umgebung überleben müssen. Im gesunden Körper arbeiten alle Zellen zusammen, damit der Körper als Gesamtorganismus überleben kann. Im kranken Organismus gibt es eine Rebellengruppe, genannt Tumor.

„Die Gene der zellulären Kooperation, die sich vor etwa einer Milliarde Jahren mit Vielzelligkeit entwickelt haben, sind die gleichen Gene, die eine Fehlfunktion verursachen, um Krebs zu verursachen. Wir stellen die Hypothese auf, dass Krebs ein atavistischer Zustand ist (ein Rückschlag, wenn bestimmte Merkmale eines Organismus plötzlich exakt wie in einer weit zurückreichenden Ahnengeneration ausgebildet sind), der auftritt, wenn genetische oder epigenetische Fehlfunktionen einen uralten „Werkzeugkasten“ bereits existierender Anpassungen freisetzen und die Dominanz einer früheren Schicht von Genen wiederherstellen, die lose gestrickte Kolonien nur teilweise differenzierter Zellen kontrollieren, ähnlich wie bei Tumoren. Die Existenz eines solchen Werkzeugsatzes impliziert, dass der Fortschritt des Neoplasmas im Wirtsorganismus sich von der normalen darwinistischen Evolution unterscheidet.“ Quellenangabe: Das ist ein von mir frei übersetzter Text aus einem Artikel in der Zeitschrift Physical Biology. Hier ist der englische Originaltext: http://iopscience.iop.org/article/10.1088/1478-3975/8/1/015001/pdf

Die Theorie des Urzellprogrammes besagt auch, dass sich Tumorzellen wieder in normale Zellen zurückverwandeln können. Der wissenschaftliche Beweis fehlt, aber brauchen Sie den wirklich?

Was bedeutet das für die Heilung von Krebspatienten?

Wenn Sie betroffen sind, überlegen Sie sich Folgendes: Es geht um alle Arten von Stress, die auf der Zellebene zu Veränderungen führen könnten. Sie überlegen genau, ob Sie in ihrem Leben Stress hatten. Dabei sehen Sie sich die letzten 10 Jahre an. Haben Sie sich gesund ernährt? Hatten Sie psychischen Stress durch ihre Jobsituation, Beziehungsprobleme, Trennungen und Scheidung, Tod eines geliebten Menschen, schwere Unfälle, finanzielle Existenzängste usw. ?

Sind Sie in irgendeiner Art und Weise religiös? Falls ja: der Glaube (an die mögliche Heilung) versetzt Berge. An etwas zu glauben reduziert Stress und beruhigt. Wenn Sie Ihrem Onkologen glauben, dass er Sie heilen wird, fällt ihr Stresspegel. Wenn Sie ihm nicht glauben, steigt ihr Stresspegel. Allerdings darf und wird er kein Heilungsversprechen an Sie abgeben. Was tun? Sie glauben an sich und Ihre körpereigenen Heilungskräfte, an Ihre Lebenskraft und Ihren Lebenswillen. Und dann sind Sie bereit, alle obigen Ursachen und noch mehr, wenn Sie welche finden, zu ändern. Und zwar sofort und dauerhaft. Damit versetzen Sie Ihre Zellen wieder in die Homöostase und der lebensfeindliche Zustand hört auf, das Zellmilieu normalisiert sich.

Sie beginnen bei der Ernährung. Ich empfehle vegane Kost aus biologischen Anbau.pexels-photo-533360.jpeg

Muttermilch in der alternativen Krebstherapie

Die Heilung für Krebs kann von der Substanz herrühren, die uns in der frühesten Phase unseres Lebens erhalten hat. Wissenschaftler entdeckten zufällig, dass eine Substanz in der Muttermilch die Antwort auf das Töten von Tumorzellen sein könnte. Mit dem Spitznamen Hamlet (menschliches Alpha-Lactalbumin, das tödlich für Tumorzellen gemacht wurde), soll Alpha-Lactalbum die Krebszellen angegriffen haben, ohne gesunde Zellen zu schädigen. Darüber hinaus hat es keine der schlimmen Nebenwirkungen einer Chemotherapie.

Die überraschende Entdeckung löste weitere Studien aus, um herauszufinden, ob Hamlet ähnliche Auswirkungen auf Patienten mit Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs haben könnte, nachdem Studien an Blasenkrebspatienten positive Ergebnisse erbracht hatten. Hamlet – ein Protein namens Alpha-Lactalbumin – half Patienten, tote Tumorzellen Tage nach der Behandlung abzuwerfen.

„Wir waren auf der Suche nach neuen antimikrobiellen Wirkstoffen, und eine neue Muttermilch ist eine sehr gute Quelle dafür. Während eines Experiments benötigten wir menschliche Zellen und Bakterien, und wir wählten menschliche Tumorzellen aus praktischen Gründen „, sagte Professor Catharina Svanborg, Immunologin an der Universität Lund in Schweden und Hauptvertreterin der Studie.

Sobald es den Darm traf, attackierte Hamlet die Krebszellen, indem er die äußeren Abwehrzellen der Zellen umging und auf die Mitochondrien zuging, das Kraftwerk der Zelle. Danach ging Hamlet zum Zellkern und schnitt die Energiequelle der Zelle ab, was zu Apoptose führte, was für Zellen Selbstmord bedeutet.

„Zu unserer Überraschung starben die Tumorzellen, als wir diese Milchverbindung hinzufügten. Es war eine völlig zufällige Entdeckung „, fügte Professor Svanborg hinzu, der seit zwei Jahrzehnten Muttermilch untersucht. Sie und Doktorand Anders Hakansson experimentierten zunächst mit Muttermilch, um herauszufinden, wie sie Keime bekämpft, als sie diese Entdeckung machten.

 

Quelle englischer Original Artikel: https://www.telegraph.co.uk/women/health/meet-woman-trying-cure-cancer-breast-milk/

Welche Therapien helfen mir als Krebspatienten weiter?

Grundpfeiler der biologischen Krebstherapie:

NEU in meiner Praxis: Die Dr. Rife Frequenztherapie

Mit Hilfe von Frequenzen werden Parasiten vernichtet. Parasiten in den Zellen können den Stoffwechsel von normalen Körperzellen so verändern, dass sie zu Krebszellen werden. Dies kann umgekehrt werden in einer für den Patienten angenehmen Behandlung, die parallel zu jeder anderen Krebstherapie eingesetzt werden kann.

Artesunat – die biologische Infusionstherapie
Artemisia annua wird seit Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. Es hilft gegen bakterielle Infektionen und Malaria. Wie man herausgefunden hat, kann es auch bei Krebs eingesetzt werden. Der Ausgangstoff für Artesunat, das Artemisin (aktiver Wirkstoff) fördert die Apoptose (Zelltod der Krebszelle).
Quelle:  https://www.mskcc.org/cancer-care/integrative-medicine/herbs/artemisia-annua

Tumorzellen haben 18-mal mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte gelangt Artemisin in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus. Die Krebszelle wird zerstört.

Hochdosiertes Vitamin C
Vitamin C bildet in Tumorzellen Wasserstoffperoxid, welches die sog. Apoptose auslöst. Die Apoptose (altgriechisch ἀπόπτωσις apóptosis, von ἀποπίπτειν apopíptein ‚abfallen‘) ist eine Form des programmierten Zelltodes. Es ist ein „Suizidprogramm“ einzelner biologischer Zellen.
Quelle: Wikipedia

Durch Vitamin C wird ausserdem das Allgemeinbefinden von Krebspatienten verbessert. Die Nebenwirkungen von Chemotherapie & Bestrahlung können durch die hochdosierte Zufuhr von Vitamin C vermindert werden.
Quelle: Studie “Intravenous Vitamin C Administration Improves Quality of Life in Breast Cancer Patients during Chemo-/Radiotherapy and Aftercare” http://iv.iiarjournals.org/content/25/6/983.long

Ernährungsumstellung auf biologische Kost
Nach genauer Analyse ihre Lebens- und Essgewohnheiten bespreche ich mit Ihnen eine Ernährungsumstellung, die auf Zucker verzichtet. Eine basische Ernährung mit frisch zubereiteten Gemüsesäften, ergänzt durch immunstimulierende Gewürze und „Superfoods“ stärkt Ihr Immunsystem und Sie fühlen sich besser und aktiver. Leider haben Patienten zum Zeitpunkt der Tumordiagnose häufig enorm hohe Nährstoffdefizite. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden aber anti-oxidative Nährstoffe gebraucht.

Cannabidiol (CBD)
CBD-Öl ist ein Hanfextrakt aus legalen Hanfsorten, welcher einen Cocktail heilsamer Cannabinoide enthält, insbesondere CBD – Cannabidiol. THC ist in der gesetzlich erlaubten, homöopatischen Konzentration bis 0,2% enthalten. CBD wirkt vorallem auf die CB1-Rezeptoren im Gehirn und zwar so, dass er sie vor Aktivierung schützt. Damit beruhigt es praktisch das Nerven- und Immunsystem. Deshalb hilft CBD bei nervlichen und psychischen Problemen und Autoimmunkrankheiten, welche im Grunde übermäßige Reaktionen des Immunsystems sind. Bei der Chemotherapie ist der CBD nützlich als Hilfe gegen Unwohlsein, Krämpfe und Schmerzen. CBD hilft das Wachstum von Krebsgeschwüren zu stoppen, regeneriert gleichzeitig beschädigte Zellen und bringt den Körper und dessen Funktionen ins Gleichgewicht. Geeignet zur Prävention gegen Wiederauftreten von Erkrankungen.

Die Natron Bombe als trojanisches Pferd in Krebszellen

Krebszellen nehmen Zucker viel schneller aus dem Blut auf, als normale Zellen. Dies beweist das sog. PET Scan. Hier wird eine leicht radioaktive Zuckerlösung als Infusion gegeben und danach sieht man auf dem Tomographie Bild die Krebsherde und kleine Metastasen überall im Körper hell aufleuchten. Ein – den Mediziner sehr geläufiger -Beweis, dass Krebszellen den Zucker blitzschnell verstoffwechseln. Denn die Krebszellen wollen vorallem eins: schnell wachsen.

Warum geben die Ärzte keine Ernährungsratschläge bezüglich Zucker, den es zu vermeiden gilt? Diese Frage steht im Raum und sollte die Patienten zum Nachdenken bewegen. Denn darum geht es letztendlich auch einem  Forschungsteam von Koji Itahana in Singapur: Sie haben in Zellexperimenten herausgefunden, dass die Krebszellen bei Zuckermangel einen Kalzium-abhängigen Eiweißstoff aktivierten, der letztendlich zum Zelltod führte.

Nun gibt es aber in der Naturheilkunde ein Verfahren, welches sich genau diesen massiven Hunger der Krebszellen nach Zucker zu Nutze macht. Es ist das trojanische Pferd für die Krebszelle und nennt sich umgangssprachlich „die Natron Bombe“.

Ich setzte in meiner Praxis die Natron Bombe neben meinen Ernährungsempfehlungen und biologischen Naturheilmitteln gegen Krebs erfolgreich ein.

Es ist ganz einfach: Wenn Sie morgens nüchtern sind und noch vor dem Frühstück, das keinen Zucker enthalten sollte, die Natron Bombe anwenden, schleusen Sie zusammen mit dem Zucker aus dem Ahornsirup das Natron in die Krebszelle. Durch Natron wird das Zellinnere basisch. Eine gesunde Zelle besitzt einen neutralen pH-Wert. Bakterien, Pilze, Viren, Krebszellen, leben nicht in einem neutralen, sondern im sauren Zellinneren. Es heisst folglich: Stark basisches Natriumbikarbonat (Natronpulver) in die Zelle einschleusen und für den Aufbau eines alkalischen Milieus innerhalb der Zelle zu nutzen, woran die Krebszelle schlicht „stirbt“.

Für Beratungen und Behandlungen stehe ich Ihnen in meiner Praxis mit Rat und Tat gerne zur Verfügung. Denn wenn Sie an Krebs erkrankt sind, brauchen Sie eine sinnvolle Kombination von Anti-Krebs-Strategien. Nur die Natron Bombe einzusetzen, als Waffe gegen Krebs, reicht meines Erachtens nicht aus.

 

Heilpilze aus Asien helfen

Mehrere Studien bestätigten die im Laborversuch beobachteten Effekte einer Anti-Tumorwirkung und Immunstärkung. Die Überlebenszeit von Patienten mit fortgeschrittenem Magenkrebs und Chemotherapie (mit Tegafur) verdoppelte sich durch eine komplementäre Behandlung mit Lentinan (Shitake)  (Taguchi T/Cancer Detect Prev 1987). Diese Ergebnisse wurden inzwischen durch eine Meta-Analyse von 5 Studien mit insgesamt 650 Patienten mit inoperablem oder rezidivierendem Magenkarzinom bestätigt, in denen von einer signifikanten Verlängerung der Überlebenszeit unter Lentinan berichtet wurde (Oba K/Anticancer Res 2009). In Japan ist Lentinan (Shitake) sogar für die Anwendung bei Patienten mit Magen- oder Darmkrebs offiziell zugelassen.

Sogar rohe Champignons wirken. (Chen S/Int J Medicinal Mushrooms 2005). Studien berichten, dass je höher der Pilzverzehr umso niedriger das Auftreten von Brustkrebs ist (Hong SA/Int J Cancer 2008 und Shin A/Nutr Cancer 2010). Beginnen Sie gleich und essen täglich Antikrebs Pflanzenwirkstoffenstoffen aus 2–4 frischen rohen Bio-Champignons.